Trägerverein unterschreibt „Bahnhofsvertrag“

Alberto Zulkowski, Vorsitzender des Trägervereins Jugendarbeit e. V. (dem Träger des Jugendzentrums Attendorn), hat den Vertrag zum Umzug der Einrichtung in den Neubau des Bahnhofs Attendorn unterschrieben. Der folgende Artikel erschien am 27.08.2020 im Sauerlandkurier:

Attendorn – Im Zuge der Umgestaltung des „Alten Bahnhofs“ wurde im Rathaus der Hansestadt Attendorn der Vertrag mit dem Trägerverein Jugendarbeit Attendornals einem der künftigen Nutzer des Gebäudes unterzeichnet. Mit dem Umbau des Bahnhofs soll noch in diesem Jahr begonnen werden.

In dem vom Kreisverkehr aus gesehenen rechten Teil des neuen Gebäudes wird zukünftig die Gastronomie angesiedelt. In der alten Schalterhalle, dem mittleren Teil des Gebäudes, ist mit der Bürgerhalle das Zentrum des Hauses vorgesehen. Es bietet Platz für knapp 200 Gäste und kann unter anderem für Vereinsfeste oder private Feierlichkeiten genutzt werden.

In das ehemalige Stellwerk des Bahnhofs wird das Attendorner Jugendzentrum einziehen. Der im vom Kreisverkehr aus gesehenen linken Teil des „Alten Bahnhofs“ bietet dann neben dem Jugendcafé unter anderem auch Gruppenräume, eine Werkstatt und einen Probenraum. Zu diesem Zweck hat der Trägerverein Jugendarbeit Attendorn, vertreten durch Olaf Geschwinde und Alberto Zulkowski, nun im Rathaus den Mietvertrag mit der Hansestadt Attendorn unterzeichnet.

Alberto Zulkowski: „Der Vorstand und das Team des Jugendzentrums sind hoch erfreut, dass das neue Jugendzentrum in den Räumen des „Alten Bahnhofs“, mitten im Zentrum der Stadt, also da, wo ein Zentrum für die Jugend auch hingehört, entstehen wird. Wir werden alles daran setzen, dass das neue Jugendzentrum auch von den Jugendlichen und Heranwachsenden angenommen wird.“

Auch Bürgermeister Christian Pospischil ist froh, dass die Tinte unter den Verträgen nun getrocknet ist: „Wie viele Attendorner auch kann ich es kaum abwarten, was aus dem „Alten Bahnhof“ wird. Ich bin zuversichtlich, dass der ganze Komplex mit einem Jugendzentrum, einem Veranstaltungssaal für kulturelle Veranstaltungen und mehr Platz für die Gastronomie von den Bürgern der Stadt und weit darüber hinaus ebenfalls angenommen und geschätzt werden wird. Ich freue mich auf die Eröffnung des umgebauten Bahnhofs zum Stadtjubiläum 2022.“